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Was versteht man unter „Kooperationsrecht“ im Influencer-Umfeld?

Der Begriff Kooperationsrecht ist kein eigenes Gesetz; vielmehr handelt es sich um ein übergreifendes Bündel an Rechtsregeln und Rechtsgebieten, die bei Kooperationen zwischen Influencer:innen und Unternehmen relevant sind. Je nach Art der Zusammenarbeit können dabei Aspekte aus folgenden Rechtsbereichen zum Tragen kommen: Kooperationsverträge regeln in der Regel die wechselseitigen Rechte und Pflichten — und bieten […]

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Wenn Influencer über Influencer lästern: Was darf man – und was besser nicht?

Influencer sind keine rechtsfreien Meinungspiraten. Wer andere öffentlich angreift, kann sich schnell im juristischen Sturm wiederfinden – auch ohne Hashtag #Werbung. Was passiert, wenn Influencer im Netz verbal aufeinander losgehen? Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat hierzu kürzlich eine differenzierte Entscheidung getroffen und dabei deutlich gemacht, wo die Grenze zwischen geschützter Meinungsfreiheit und unzulässiger Persönlichkeitsverletzung

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Influencer international: Wenn Likes über Ländergrenzen hinausgehen

Global erfolgreich zu sein, klingt nach einem Traum – doch mit der Reichweite kommen auch rechtliche Herausforderungen. Influencer:innen agieren längst nicht mehr nur lokal: Kooperationen mit internationalen Brands, Follower auf der ganzen Welt und Posts, die in New York ebenso gut ankommen wie in Tokio. Was viele vergessen: Auch das Recht wird global – und

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Wenn der Vertrag viral geht – Vertragsrecht für Influencer am Beispiel von Luisa_Lifestyle

Influencerin Luisa_Lifestyle steht kurz vor ihrem großen Durchbruch. Ihre Reels tanzen auf Millionen-Screens, Marken klopfen an, und plötzlich flattert ihr erster großer Kooperationsvertrag ins Haus. Ein Getränkehersteller will, dass sie seinen „SuperFit Smoothie“ in ihren Storys präsentiert – für 2.000 € pro Monat, sechs Monate Laufzeit. Luisa ist begeistert. Sie unterschreibt sofort. Ein Fehler? Der Smoothie

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Eine Creatorin besucht eine Launch-Party eines Kosmetik-Labels.

Recht am eigenen Bild – erklärt am Beispiel eines Event-Selfies

Wer darf eigentlich ein Foto veröffentlichen, auf dem ich zu sehen bin? Das Recht am eigenen Bild ist ein zentraler Bestandteil des Persönlichkeitsrechts. Es schützt jede Person davor, dass Fotos oder Videos ohne ihre Zustimmung verbreitet werden – ob auf Social Media, in der Presse oder auf Werbeflächen. Der Fall: Ein Selfie auf einer Influencer-Party

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Wenn aus Shitstorm Rechtsverletzung wird: Was tun bei Hate Speech, Falschbehauptungen & Deepfakes?

Hate Speech, erfundene Gerüchte oder täuschend echte Deepfakes sind keine Randerscheinungen mehr – sie können gezielt gegen Influencer:innen und Personen des öffentlichen Lebens eingesetzt werden. Doch ab wann wird aus einem „Shitstorm“ eine rechtswidrige Persönlichkeitsverletzung? Und wie können sich Betroffene effektiv wehren? Fallbeispiel: Rufmord durch Deepfake-Video Eine bekannte Influencerin wird plötzlich mit einem Video konfrontiert,

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Content, Kamera, Chaos: Wie Niko fast zur Abmahnung kam

Niko, 32, aus Köln, liebt Kaffee – aber noch mehr liebt er es, seinen Lifestyle auf Instagram zu teilen. Morgens ein Flat White im Sonnenlicht, mittags ein Fitness-Selfie, abends eine Restaurant-Empfehlung – seine Community feiert ihn dafür. Mittlerweile zählt sein Account über 45.000 Follower, und erste Kooperationen mit kleinen Food- und Fitnessbrands trudeln regelmäßig ein.

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Zwischen Bluetooth-Boxen und Werbepartnern: Influencer Tobias im rechtlichen Dschungel

Tobias (28) ist nicht nur Unternehmer mit einem florierenden Dropshipping-Shop für stylishe Bluetooth-Lautsprecher – er ist auch auf Instagram, TikTok und YouTube unterwegs. Mit seiner ehrlichen Art, technischen Reviews und unterhaltsamen Stories hat er sich eine solide Followerschaft aufgebaut. Und wie das so ist, wenn Reichweite auf Produkte trifft, lässt die erste Kooperation nicht lange

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Zwischen Selfie und Schadensersatz: Influencer im Persönlichkeitsrecht

Sichtbarkeit hat ihren Preis Influencer:innen leben von Aufmerksamkeit – von Reichweite, Reaktion, Resonanz. Doch wer andere Menschen öffentlich in Szene setzt, betritt rechtlich vermintes Terrain. Denn das Persönlichkeitsrecht endet nicht da, wo das Smartphone beginnt. Ein (fiktiver, aber praxisnaher) Fall zeigt, wie schnell ein Beitrag zur rechtlichen Belastung werden kann – und warum professionelle Beratung

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Lifestyle-Influencerin „Nila“ postet

Influencer-Marketing und Markenrecht

Wenn Hashtags zur Markenverletzung führen Influencer:innen sind kreative Markenbotschafter:innen – oft ohne es zu wissen. Denn wer fremde Markennamen nutzt, erwähnt oder sichtbar platziert, bewegt sich rechtlich nicht im luftleeren Raum. Das Marken- und Kennzeichenrecht regelt sehr genau, wer was wie nennen darf – und was als Verletzung einer geschützten Marke gilt. Ein (fiktiver, aber

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